Fünf technische Checks in einem Durchlauf: Crawler-Zugang, Structured Data, Server-Side Rendering, llms.txt und statischer Content. Das Ergebnis zeigt, ob KI-Suchmaschinen deine Website überhaupt verarbeiten können.
TL;DR
GEO (Generative Engine Optimization) beginnt mit der Technik: KI-Crawler müssen deine Site abrufen dürfen, den Inhalt ohne JavaScript lesen können und die Entitäten über Structured Data verstehen. Dieser Check prüft die fünf wichtigsten technischen Kriterien und gewichtet sie zu einem Score von 0 bis 100.
GEO Readiness heisst: Eine Website erfüllt die technischen Voraussetzungen, damit KI-Suchmaschinen sie lesen, verstehen und zitieren können. Sie ist die Basis, auf der Sichtbarkeit in KI-Antworten überhaupt erst entstehen kann.
Bevor ChatGPT oder Perplexity deine Website empfehlen können, müssen drei Dinge funktionieren. Der Crawler muss die Seite abrufen dürfen, der Inhalt muss im ausgelieferten HTML stehen, und die Struktur muss maschinenlesbar sein.
Scheitert einer dieser Schritte, hilft auch der beste Content nichts. Eine rein client-seitig gerenderte Site ist für GPTBot praktisch unsichtbar, egal wie gut die Texte sind.
Der Check prüft AI-Crawler-Zugang in der robots.txt (25%), JSON-LD Structured Data (20%), Server-Side Rendering (20%), llms.txt (10%) und die statische Content-Dichte (25%). Die Gewichtung entspricht der pantra.io Audit-Engine.
Crawler-Zugang und Content-Dichte wiegen am schwersten, weil sie harte Ausschlusskriterien sind. Ein blockierter Crawler sieht nichts, und eine Seite aus leeren Wrapper-Divs liefert nichts Zitierfähiges.
JSON-LD und SSR sichern das Verständnis: Structured Data benennt Entitäten wie Firma, Angebot und FAQ explizit, und Server-Side Rendering stellt sicher, dass der Text ohne JavaScript-Ausführung ankommt.
Die llms.txt ist das jüngste Kriterium mit dem kleinsten Gewicht. Sie schadet nie, ist schnell erstellt und einige KI-Tools nutzen sie bereits als Orientierung.
KI-Crawler wie GPTBot und ClaudeBot führen kein JavaScript aus. Steht dein Inhalt nicht im initialen HTML, sehen diese Crawler eine leere Seite.
Klassische Suchmaschinen wie Google rendern JavaScript nach, KI-Crawler in der Regel nicht. Single-Page-Apps ohne Server-Side Rendering oder Pre-Rendering fallen damit aus dem Zitierpool der KI-Antworten heraus.
Der Check misst deshalb, wie viel Text im statischen HTML ankommt. Ab etwa 500 Zeichen Fliesstext gilt die Seite als lesbar, darunter wird es kritisch.
Arbeite die fehlgeschlagenen Checks von oben nach unten ab, denn die Liste ist nach Gewicht sortiert. Für die robots.txt und die llms.txt findest du auf dieser Seite verlinkte Generatoren, die dir die Dateien fertig erstellen.
Ein hoher Score heisst übrigens nicht automatisch Sichtbarkeit. Die Technik öffnet nur die Tür, empfohlen wird, wer die Fragen der Kunden besser beantwortet als die Konkurrenz. Genau das misst und löst pantra.io im GEO-Loop.
Dieses Tool prüft die Technik. pantra.io misst zusätzlich jeden Tag, ob ChatGPT, Perplexity, Claude und Google AI dich bei echten Kundenfragen empfehlen, und schliesst die Lücken automatisch.
KI-Sichtbarkeit messenWir nutzen Cookies fuer anonyme Reichweitenmessung und um die Wirksamkeit unserer Werbung zu verstehen. Notwendige Cookies sind immer aktiv. Mehr in der Datenschutzerklaerung.