kb-media.ch ist unsere hauseigene Agentur hinter pantra.io, mit Sitz im Kanton Luzern. Sie gewinnt heute monatlich Inbound-Kunden über das eigene SEO- und GEO-System. Diese Case Study zeigt die echten Search-Console-Zahlen dahinter.
TL;DR
kb-media.ch, die Agentur der pantra.io-Gründer, setzte ab Mitte April 2026 das eigene GEO-System auf der Agentur-Website ein. In 75 Tagen: 51’200 Impressionen und 158 Klicks, komplett organisch. Wichtiger als jede Klickzahl: Die Agentur gewinnt seitdem monatlich Inbound-Anfragen über Google und KI-Suche, statt Kunden über Kaltakquise und Empfehlungen suchen zu müssen. Das Vorgehen dahinter steckt vollständig im Tool und ist damit auf jeder Website anwendbar.
kb-media.ch bietet GEO, Social Media, Ads und Webdesign für Schweizer KMU. Wie die meisten Agenturen kamen Kunden lange über Empfehlungen und aktive Akquise, die eigene Website spielte kaum eine Rolle. Ab Mitte April 2026 lief das pantra.io-System auf der eigenen Agentur-Website.
Das Muster kennt jede Dienstleistungsfirma: Man verkauft Sichtbarkeit, ist aber selbst kaum sichtbar. Für Neukunden blieben nur Empfehlungen, Netzwerk und Kaltakquise, alles Kanäle, die Zeit kosten und schlecht planbar sind.
Der Test war deshalb bewusst hart: dasselbe System, das publy.ch sichtbar gemacht hat, auf einer Dienstleistungs-Website mit lokalem Markt. Kein Werbebudget, keine gekauften Links, nur der Loop.
Zwischen dem 16. April und Ende Juni 2026 kam kb-media.ch auf 51’200 Impressionen und 158 Klicks bei einer durchschnittlichen Position von 30.4. Die Impressionen stiegen ab Mitte Mai steil an, mit Tagesspitzen um 4’300 Ende Mai, und pendelten sich danach auf einem neuen Niveau ein.
Google Search Console
kb-media.ch in der Google-Suche, täglich

Unbearbeiteter Screenshot aus der Google Search Console, Property kb-media.ch, Zeitraum 16. April bis Ende Juni 2026.
Die Kurve erzählt eine typische Aufbau-Geschichte: Ab Mitte Mai kamen die neuen Inhalte in den Index, Google testete sie breit aus, daher die Impressionsspitze Ende Mai. Danach sortiert Google die Rankings neu, die Impressionen konsolidieren sich.
Die durchschnittliche Position von 30.4 zeigt ehrlich, wo die Website steht: Viele Seiten sind jung und ranken noch auf Seite 3. Genau deshalb ist der wichtigste Befund dieser Case Study nicht die Klickzahl, sondern was trotzdem bereits passiert.
Seit das System läuft, gewinnt kb-media.ch monatlich Inbound-Kunden über die eigene Website, ohne Werbebudget und ohne Kaltakquise. Die Anfragen kommen über Longtail-Suchen, Markensuchen, das Google Unternehmensprofil und zunehmend über KI-Suche. Für eine Agentur ist das der planbare Ersatz für Akquise-Aufwand.
158 Klicks klingen nach wenig, bis man rechnet: Wer über eine konkrete Dienstleistungs-Frage auf die Website kommt, ist oft schon kaufbereit. Bei Dienstleistern reichen wenige passende Besucher pro Woche für einen konstanten Anfragen-Strom.
Dazu kommen die Wege, die keine Klick-Statistik erfasst: Interessenten, die eine KI-Empfehlung bekommen und die Marke danach direkt googeln, und lokale Anfragen über das Unternehmensprofil. Warum diese Attribution technisch unsichtbar bleibt, erklärt die publy.ch Case Study im Detail.
Die Methode ist identisch mit der SaaS-Case-Study: technische Basis (llms.txt, JSON-LD, KI-Crawler erlaubt, SSR), echte Kundenfragen sammeln, täglich auf vier KI-Engines messen, Lücken mit sauberen Antwort-Seiten schliessen und erneut messen. Neu ist nur der Kontext: lokaler Dienstleistungsmarkt statt SaaS.
Was fragt ein KMU, bevor es eine Agentur beauftragt? Aus diesen Fragen entstanden die Inhalte, von Kosten- und Vergleichsfragen bis zu konkreten Problemen wie fehlender Sichtbarkeit in ChatGPT.
Für einen Dienstleister im Kanton Luzern zählen lokale Suchen doppelt. Unternehmensprofil, konsistente Firmendaten und Standort-Signale liefen parallel zum Content-Aufbau.
Das Monitoring prüft täglich, ob ChatGPT, Perplexity, Claude und Gemini die Agentur bei relevanten Fragen nennen. Jede Lücke wird priorisiert und mit einer Antwort-Seite geschlossen.
Wie der Kreislauf im Detail funktioniert, steht im Guide Der GEO Loop. Was lokal zusätzlich zählt, erklärt GEO für lokale Unternehmen.
Das Vorgehen aus dieser Case Study ist kein Agentur-Geheimnis mehr: Es steckt als System in pantra.io. Fragen sammeln, täglich messen, Lücken schliessen, sauber publizieren, das läuft automatisiert für jede Website, die das Tool nutzt. Das Agentur-Wissen ist damit ohne Agentur-Honorar anwendbar.
Genau das war der Grund, pantra.io zu bauen: Die Arbeit, die kb-media.ch für Kunden von Hand gemacht hat, folgt einem wiederholbaren Muster. Dieses Muster haben wir in Software verpackt und an den eigenen Websites bewiesen, bevor es zu Kunden ging.
Für Firmen, die alles abgeben wollen, bleibt die Agentur der richtige Weg. Für alle anderen macht das Tool dasselbe System zugänglich: zero effort, tägliche Messung, und Inhalte, die Lücken tatsächlich schliessen.
Auch diese Case Study ist ein Anfang, kein Feuerwerk. Position 30.4 heisst Seite 3, die CTR von 0.3% ist entsprechend tief, und 158 Klicks tragen keine Agentur. Wer aus diesen Zahlen eine Wunder-Story macht, verkauft Theorie.
Was die Zahlen aber belegen: Eine Dienstleistungs-Website, die vorher praktisch keine Rolle spielte, wurde in 75 Tagen 51’200 Mal in der Google-Suche angezeigt und liefert seitdem monatlich echte Inbound-Anfragen. Der Kanal existiert jetzt und wächst mit jedem Monat Laufzeit.
Und wie bei publy.ch legen wir offen: kb-media.ch gehört uns, es ist die Agentur hinter pantra.io. Deshalb zeigen wir unbearbeitete Screenshots aus der eigenen Search Console statt anonymisierter Kundengrafiken, jeder kann die Website selbst prüfen.
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