Sprachen und URLs eintragen, fertige hreflang-Tags kopieren. Der Generator erstellt die rel-alternate-Link-Tags für mehrsprachige und mehrregionale Sites, inklusive x-default, und warnt bei doppelten Sprachcodes.
<!-- Trage mindestens eine Sprache mit URL ein, um die hreflang-Tags zu erzeugen. -->
Diese Tags kommen in den <head> JEDER Sprachversion, und zwar identisch auf allen Seiten. Wichtig: Jede verlinkte Seite muss zurückverlinken, sonst ignoriert Google die Auszeichnung.
TL;DR
hreflang sagt Google, welche Sprachversion einer Seite für welche Nutzer bestimmt ist. Falsch gesetzt sorgt es für die falsche Sprache in den Suchergebnissen oder für Duplicate-Content-Probleme. Dieser Generator baut die Tags korrekt und prüft die häufigsten Fehler direkt mit.
hreflang ist ein Link-Tag, das die Sprache und optional die Region einer alternativen URL angibt. Du brauchst es, sobald du denselben oder sehr ähnlichen Inhalt in mehreren Sprachen oder für mehrere Länder anbietest.
Ohne hreflang muss Google raten, welche Version es einem Nutzer zeigt. Das führt dazu, dass ein deutschsprachiger Nutzer die englische Seite sieht oder umgekehrt, was die Absprungrate erhöht.
Bei sehr ähnlichem Inhalt in mehreren Sprachen hilft hreflang zusätzlich gegen Duplicate-Content-Signale. Google versteht dann, dass es sich um Übersetzungen derselben Seite handelt, nicht um kopierten Inhalt.
Ein hreflang-Wert ist entweder nur die Sprache (de, en, fr) oder Sprache plus Region (de-CH, en-US, fr-CA). Die Sprache folgt ISO 639-1, die Region ISO 3166-1 Alpha-2. Die Region ist optional.
Nimm nur Sprache, wenn der Inhalt für alle Länder dieser Sprache gleich passt. Nimm Sprache plus Region, wenn du bewusst zwischen Ländern unterscheidest, etwa Preise in CHF für die Schweiz und in Euro für Österreich.
Ein häufiger Fehler ist, die Region als Sprache zu verwenden, etwa hreflang gleich ch statt de-CH. Das ist ungültig. Die Schweiz ist eine Region, kein Sprachcode.
x-default benennt die Fallback-URL für alle Nutzer, deren Sprache oder Region du nicht explizit abdeckst. Google empfiehlt x-default, etwa als Sprachauswahl-Seite oder als deine Hauptsprache.
Stell dir einen Nutzer aus Japan vor, für den du keine passende Version hast. Ohne x-default entscheidet Google allein, welche Version es zeigt. Mit x-default lenkst du ihn gezielt auf deine bevorzugte Standardversion.
Der Generator ergänzt x-default optional als eigene Zeile. Trage dort die URL ein, die als neutraler Einstieg dienen soll.
hreflang muss bidirektional sein. Wenn Seite A auf Seite B verweist, muss Seite B auch auf Seite A zurückverweisen. Fehlt die Rückverlinkung, ignoriert Google die gesamte Auszeichnung.
Praktisch heisst das: Der komplette hreflang-Block ist auf jeder Sprachversion identisch und listet alle Versionen inklusive sich selbst. Setze denselben Block also unverändert in den Head jeder verlinkten Seite.
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