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Canonical Checker

URL eingeben und das Canonical-Tag prüfen. Der Checker zeigt den gefundenen Wert und testet die fünf häufigsten Fehlerquellen: fehlt, doppelt, relativ, HTTP statt HTTPS und Verweis auf eine fremde Seite.

Was macht das Canonical-Tag?

Dieselbe Seite ist oft unter mehreren URLs erreichbar: mit und ohne Slash, mit Tracking-Parametern, mit und ohne www. Ohne Canonical behandelt Google diese als getrennte Seiten und verteilt die Ranking-Signale.

Das Canonical-Tag löst das, indem es eine dieser URLs zur Originalversion erklärt. Alle anderen gelten als Kopien, deren Signale der Originalversion zugutekommen.

Was ist ein selbstreferenzierendes Canonical?

Jede indexierbare Seite sollte ein Canonical auf sich selbst haben. Das bestätigt Google die bevorzugte URL und schützt vor versehentlichen Duplikaten durch Parameter.

Zeigt das Canonical dagegen auf eine andere Seite, gilt die aktuelle Seite als Kopie und wird oft nicht eigenständig indexiert. Das kann gewollt sein, etwa bei Paginierung, ist aber häufig ein Fehler.

Welche Canonical-Fehler sind am häufigsten?

Mehrere Canonical-Tags auf einer Seite sind besonders tückisch. Google ignoriert dann oft alle, und die Seite verhält sich, als hätte sie gar kein Canonical. Es darf nur genau eins pro Seite geben.

Ein Canonical, das per Template global auf die Startseite zeigt, ist ein klassischer Fehler bei fehlerhaften CMS-Konfigurationen. Alle Unterseiten verschwinden dann aus dem Index, weil sie sich als Kopie der Startseite deklarieren.

Canonical und noindex zusammen: Was gilt?

Canonical und noindex senden unterschiedliche Signale. Ein Canonical sagt bündle die Signale hier, noindex sagt indexiere diese Seite nicht. Zusammen auf verschiedene Ziele gerichtet, widersprechen sie sich.

Wenn eine Seite auf noindex steht und gleichzeitig per Canonical auf eine andere URL verweist, warnt der Checker. In den meisten Fällen willst du entweder das eine oder das andere, nicht beides gemischt.

Quellen und Dokumentation

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