Publiziere deinen GEO-Blog über den Webhook-Connector in ein Szenario in Make (ehemals Integromat) und leite ihn von dort an dein Zielsystem weiter.
TL;DR
pantra.io nutzt für Make den Webhook-Connector. Du erstellst in Make ein Szenario mit dem Modul Webhooks und Custom webhook, kopierst die erzeugte Adresse und trägst sie in pantra.io als Webhook ein. Danach hängst du Module für dein Zielsystem an, zum Beispiel WordPress, Google Docs oder Notion. So publiziert pantra.io über ein Szenario in praktisch jedes Tool, das Make unterstützt.
Du verbindest pantra.io über den Webhook-Connector mit Make. In Make erstellst du ein Szenario mit dem Modul Webhooks und Custom webhook, kopierst die erzeugte Adresse und trägst sie in pantra.io als Webhook-Ziel ein. Danach hängst du die Module für dein Zielsystem an das Szenario an.
Make, früher bekannt als Integromat, ist eine Automatisierungsplattform, auf der du Szenarien aus einzelnen Modulen baust. Jedes Modul reicht Daten an das nächste weiter.
Technisch ist das dieselbe Webhook-Integration wie bei einem eigenen System. Make übernimmt den Empfang des POST und die Weiterleitung an dein Zieltool.
Zwei Schritte in Make, einer in pantra.io und ein abschliessender Modul-Schritt.
Erstelle in Make ein neues Szenario. Füge als erstes Modul Webhooks hinzu und wähle die Variante Custom webhook.
Make erzeugt eine eindeutige Webhook-Adresse. Kopiere diese Adresse.
Gehe in pantra.io in das GEO-Setup zum Abschnitt Wo dein Content erscheint, wähle Webhook und trage die kopierte Adresse ein. Teste und verbinde.
Hänge im Szenario weitere Module an, zum Beispiel WordPress, Google Docs oder Notion. Mappe die Felder aus dem Payload auf die Felder des Zielmoduls.
Nach dem Custom-webhook-Modul hängst du weitere Module für dein Zielsystem an, zum Beispiel ein WordPress-, ein Google-Docs- oder ein Notion-Modul. Die Felder aus dem pantra.io-Payload wie title, slug, html und tags stehen dabei zur Zuordnung bereit.
Das Custom-webhook-Modul empfängt das komplette JSON von pantra.io. Alle enthaltenen Felder, unter anderem title, slug, html, excerpt, meta_description, og_image_url und tags, kannst du in den folgenden Modulen frei zuordnen.
Ein WordPress- oder anderes CMS-Modul legt den Artikel als Beitrag an.
Ein Notion- oder Google-Docs-Modul sammelt die Artikel für ein Review vor der Veröffentlichung.
Ein Slack- oder E-Mail-Modul informiert dein Team über jeden neuen Artikel.
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