Die Abkürzung LLM steht für Large Language Model: ein grosses KI-Sprachmodell wie GPT, Claude oder Gemini, das Texte versteht und erzeugt.
LLMs sind die Technik hinter ChatGPT, Claude, Gemini und der KI-Suche. Sie werden auf riesigen Textmengen trainiert und lernen dabei, Sprache statistisch fortzusetzen. So können sie Fragen beantworten, Texte zusammenfassen und Empfehlungen formulieren, ohne dafür einzeln programmiert zu sein.
Wie funktionieren LLMs? Vereinfacht zerlegen sie Text in Tokens und berechnen für jeden Schritt das wahrscheinlichste nächste Token. Ihr Wissen stammt aus den Trainingsdaten und ist damit nicht tagesaktuell. Für aktuelle Antworten kombinieren KI-Suchen das Modell deshalb mit einer Live-Websuche und zitieren Quellen.
Für Unternehmen zählt vor allem: LLMs entscheiden mit, welche Marken in KI-Antworten empfohlen werden. Was ein Modell über dich weiss, kommt aus deiner Website und aus Erwähnungen im Web. Genau da setzt Generative Engine Optimization an.
Beispiel
Fragt jemand ChatGPT nach einem Anbieter in deiner Branche, entscheidet das LLM anhand seiner Trainingsdaten und der Live-Suche, ob es dich nennt.
pantra.io misst täglich, ob ChatGPT, Perplexity, Claude und Google AI dich bei echten Kundenfragen nennen, und schliesst die Lücken automatisch.
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