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Canonical-Tag

Prüft ob die kanonische URL korrekt gesetzt ist und auf die bevorzugte Version zeigt.

Was dieser Check misst

Wir lesen `<link rel="canonical">` und prüfen ob es existiert, absolut ist (nicht relativ), auf eine nicht-redirectende URL zeigt und zur aktuellen Seite oder bewusst anderen passt.

Warum es wichtig ist

Canonical-Tags sagen Google welche URL-Version "die" Version ist wenn Content unter mehreren URLs auftaucht (Trailing Slash, Query-Params, www vs apex). Falsche oder fehlende Canonicals splitten Rankings über Duplikate.

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Wie unser Audit es erkennt

Parse `<link rel="canonical" href="...">` aus dem Head. Flag bei fehlenden Tags, relativen URLs und Canonicals die 301 oder 404 zurückgeben.

Typische Findings

  • error_outlineCanonical fehlt ganz — Google nimmt die häufigste URL, meist nicht die gewünschte.
  • error_outlineCanonical zeigt auf jeder Seite auf die Homepage — kollabiert die ganze Site zu einer URL.
  • error_outlineCanonical ist relativ — Google verlangt absolute URLs.
  • error_outlineCanonical zeigt auf eine redirectende URL — Indexer verwirrt.

So behebst du es

Setze `<link rel="canonical" href="https://...">` auf jeder Seite mit der absoluten URL der aktuellen Seite (oder der gewünschten Canonical-Alternative bei Duplikaten). Next.js hat `metadata.alternates.canonical` dafür.

Häufige Fragen

Self-referential Canonical — gute Praxis?expand_more
Ja. Jede Seite sollte einen Canonical auf sich selbst (absolute URL) haben. Schützt vor URL-Parameter- und Tracking-Code-Duplikaten.
Kann Canonical auf andere Domain zeigen?expand_more
Ja — Cross-Domain-Canonicals sind für Syndication valide. Aber Vorsicht, Ranking geht zum Ziel.

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